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Tageslosung und Lehrtext vom 19. Mai 2012

So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.

Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!

Kirchenkreis Spandau

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Rückblick auf den Sommergottesdienst

Musik beim Sommergottesdienst
Musik beim Sommergottesdienst
"Lass mich wohnen in Deinem Zelte ewiglich..." (Psalm 61)
... unter diesem Motto stand der dritte Spandauer Sommergottesdienst am 29.05., welcher dieses Mal vor der Ev. Zufluchtskirchengemeinde stattfand. Die Wetterfrage war ungeklärt. Wird es regnen oder bleibt es einfach nur windig? Wird sich der Himmel auflockern oder werden wir weiterhin unter dem Wolkenzelt sitzen und gespannt den Gottesdienstmitwirkenden lauschen?

Mit viel Gesang und gutem Gemeinschaftsgefühl durch Gespräche in den Bankreihen erlebten wir den diesjährigen Sommergottesdienst. Bedeckt v

Segnung und Einführung der Jugendmitarbeiter
Segnung und Einführung der Jugendmitarbeiter
on den Wolken dachen wir an die Menschen, die in Zelten leben müssen, die kein festes Dach über dem Kopf haben. Für uns bedeutet Zelten ein Vergnügen, doch diese Menschen sind auf Grund von Krieg, Flutkatastrophen oder Ähnlichem gezwungen das Zelt als einzigen Rückzugsort zu nutzen.

Für uns passte auch die Einführung von Christine Arlt, Friederike Holzki und Jens Häußer sehr gut zum Gottesdienst, da viele Menschen des Kirchenkreises Spandaus zusammenkamen um zu feiern, aber besonders weil das Zelt auch ein Symbol der Geborgenheit ist u

Sommergottesdienst
Sommergottesdienst
nd etwas familiäres aufweist. Das entspricht dem, was die Jugendarbeit in den Gemeinden und im Kirchenkreis für viele Jugendliche bedeutet.

Nach dem Gottesdienst konnte man sich den Bauch mit Kuchen, Suppe und Gegrilltem vollschlagen. Für die Kinder gab es zwei Besonderheiten: selbstgemachte Zuckerwatte und ein Märchenzelt, in dem die Kinder spannenden Geschichten lauschten.

Der Gottesdienst ist immer wieder eine besondere Möglichkeit mit den Menschen anderer Gemeinden in Kontakt zu kommen und interessante, spannende und lustige Gespräche zu führen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommergottesdienst!

Eure Lutherix für XertifiX

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"Lass mich wohnen in Deinem Zelte ewiglich..." (Psalm 61)
... unter diesem Motto stand der dritte Spandauer Sommergottesdienst am 29.05., welcher dieses Mal vor der Ev. Zufluchtskirchengemeinde stattfand.

Die Wetterfrage war ungeklärt. Wird es regnen oder bleibt es einfach nur windig? Wird sich der Himmel auflockern oder werden wir weiterhin unter dem Wolkenzelt sitzen und gespannt den Gottesdienstmitwirkenden lauschen?

Mit viel Gesang und gutem Gemeinschaftsgefühl durch Gespräche in den Bankreihen erlebten wir den diesjährigen Sommergottesdienst.

Bedeckt von den Wolken dachen wir an die Menschen, die in Zelten leben müssen, die kein festes Dach über dem Kopf haben. Für uns bedeutet Zelten ein Vergnügen, doch diese Menschen sind auf Grund von Krieg, Flutkatastrophen oder Ähnlichem gezwungen das Zelt als einzigen Rückzugsort zu nutzen.

Für uns passte auch die Einführung von Christine Arlt, Friederike Holzki und Jens Häußer sehr gut zum Gottesdienst, da viele Menschen des Kirchenkreises Spandaus zusammenkamen um zu feiern, aber besonders weil das Zelt auch ein Symbol der Geborgenheit ist und etwas familiäres aufweist. Das entspricht dem, was die Jugendarbeit in den Gemeinden und im Kirchenkreis für viele Jugendliche bedeutet.

Nach dem Gottesdienst konnte man sich den Bauch mit Kuchen, Suppe und Gegrilltem vollschlagen. Für die Kinder gab es zwei Besonderheiten: selbstgemachte Zuckerwatte und ein Märchenzelt, in dem die Kinder spannenden Geschichten lauschten.

Der Gottesdienst ist immer wieder eine besondere Möglichkeit mit den Menschen anderer Gemeinden in Kontakt zu kommen und interessante, spannende und lustige Gespräche zu führen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommergottesdienst!

Ihre Lutherix für XertifiX J

 

Ich finde es schon erstaunlich, wenn mir die Predigtinhalte eines Gottesdienstes so lange nachgehen. Vor allem, weil dieser Gottesdienst soviel Interessantes geboten hat. Eine Rockband, einen Kantoreichor, meine Einführung, viele vertraute Gesichter, Gäste aus Tansania und Südafrika, Bewegung, Gebet, Gesang. Trotzdem habe ich, wenn ich an den Gottesdienst zurück denke, die Wüste, in allen ihren Farbvarianten vor Augen. Ich kann das Israelische Volk, von dem Pfarrerin Viola Türk erzählt, ihre Zelte und die Stiftshütte sehen und ihr Bedürfnis, diesen unsichtbaren Gott zu verorten, ihm an einem Platz zu begegnen nach fühlen. Ein Gott, der im Zelt, in der Stiftshütte  mitten unter seinem Volk wohnt. Er wohnt nicht besser als der menschliche Nachbar auf der langen Wanderung. Gott ist da, kennt die Lebensumstände. Dann das Gespräch in den Bankreihen – Was hat das mit uns als Kirchen zu tun? Nach anfänglichem Zögern, gibt es viel zu sagen zu diesem Thema. Eigene Erfahrungen von Flucht, Überlegungen, wie Kirche der Ort der Gottesbegegnung ist und werden kann, Urlaubsgeschichten und viele andere Gedanken haben hier Platz.

Viola Türk geht durch die Reihen und lauscht, will hören, was wir zu sagen haben und gibt als Abschluss der Predigt einige Blitzlichter aus den Bankgesprächen wieder.

Die Predigt ist bildreich, spricht mich an, fordert eigene Gedanken und regt mich an Gottes Gegenwart zu suchen – nicht mehr in der Stifthütte, sondern mitten unter uns. An einem Ort, der meinen Lebensgewohnheiten entspricht, quasi in der Nachbarschaft.

 

Friederike Holzki - AJAKS

"Lass mich wohnen in Deinem Zelte ewiglich..." (Psalm 61)
... unter diesem Motto stand der dritte Spandauer Sommergottesdienst am 29.05., welcher dieses Mal vor der Ev.

Zufluchtskirchengemeinde stattfand.
Die Wetterfrage war ungeklärt. Wird es regnen oder bleibt es einfach nur windig? Wird sich der Himmel

auflockern oder werden wir weiterhin unter dem Wolkenzelt sitzen und gespannt den Gottesdienstmitwirkenden

lauschen?
Mit viel Gesang und gutem Gemeinschaftsgefühl durch Gespräche in den Bankreihen erlebten wir den diesjährigen

Sommergottesdienst.
Bedeckt von den Wolken dachen wir an die Menschen, die in Zelten leben müssen, die kein festes Dach über dem

Kopf haben. Für uns bedeutet Zelten ein Vergnügen, doch diese Menschen sind auf Grund von Krieg,

Flutkatastrophen oder Ähnlichem gezwungen das Zelt als einzigen Rückzugsort zu nutzen.
Für uns passte auch die Einführung von Christine Arlt, Friederike Holzki und Jens Häußer sehr gut zum

Gottesdienst, da viele Menschen des Kirchenkreises Spandaus zusammenkamen um zu feiern, aber besonders weil das

Zelt auch ein Symbol der Geborgenheit ist und etwas familiäres aufweist. Das entspricht dem, was die

Jugendarbeit in den Gemeinden und im Kirchenkreis für viele Jugendliche bedeutet.
Nach dem Gottesdienst konnte man sich den Bauch mit Kuchen, Suppe und Gegrilltem vollschlagen. Für die Kinder

gab es zwei Besonderheiten: selbstgemachte Zuckerwatte und ein Märchenzelt, in dem die Kinder spannenden

Geschichten lauschten.
Der Gottesdienst ist immer wieder eine besondere Möglichkeit mit den Menschen anderer Gemeinden in Kontakt zu

kommen und interessante, spannende und lustige Gespräche zu führen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Sommergottesdienst!
Ihre Lutherix für XertifiX 

Ich finde es schon erstaunlich, wenn mir die Predigtinhalte eines Gottesdienstes so lange nachgehen. Vor allem,

weil dieser Gottesdienst soviel Interessantes geboten hat. Eine Rockband, einen Kantoreichor, meine Einführung,

viele vertraute Gesichter, Gäste aus Tansania und Südafrika, Bewegung, Gebet, Gesang. Trotzdem habe ich, wenn

ich an den Gottesdienst zurück denke, die Wüste, in allen ihren Farbvarianten vor Augen. Ich kann das

Israelische Volk, von dem Pfarrerin Viola Türk erzählt, ihre Zelte und die Stiftshütte sehen und ihr Bedürfnis,

diesen unsichtbaren Gott zu verorten, ihm an einem Platz zu begegnen nach fühlen. Ein Gott, der im Zelt, in der

Stiftshütte  mitten unter seinem Volk wohnt. Er wohnt nicht besser als der menschliche Nachbar auf der langen

Wanderung. Gott ist da, kennt die Lebensumstände. Dann das Gespräch in den Bankreihen – Was hat das mit uns als

Kirchen zu tun? Nach anfänglichem Zögern, gibt es viel zu sagen zu diesem Thema. Eigene Erfahrungen von Flucht,

Überlegungen, wie Kirche der Ort der Gottesbegegnung ist und werden kann, Urlaubsgeschichten und viele andere

Gedanken haben hier Platz.
Viola Türk geht durch die Reihen und lauscht, will hören, was wir zu sagen haben und gibt als Abschluss der

Predigt einige Blitzlichter aus den Bankgesprächen wieder.
Die Predigt ist bildreich, spricht mich an, fordert eigene Gedanken und regt mich an Gottes Gegenwart zu suchen

– nicht mehr in der Stifthütte, sondern mitten unter uns. An einem Ort, der meinen Lebensgewohnheiten

entspricht, quasi in der Nachbarschaft.

Friederike Holzki - AJAKS