Abschied und Neubeginn - Rückblick und Ausblick aus dem AJAKS
Geschrieben von Administrator | Donnerstag, 24. Februar 2011
Abschied
Viel hat sich im vergangenen Jahr im AJAKS, der Arbeitsstelle für Jugendarbeit Kirchenkreis Spandau, verändert. Veränderung heißt Neubeginn. Veränderung heißt aber auch Abschied. Wir haben uns im Februar von unseren alten Räumen in der Gemeinde Klosterfelde verabschiedet. Etliche Jahre haben wir im zweiten Stock residiert. Nun hieß es Ausmisten, Packen und die Räume und Menschen in Klosterfelde zu verlassen.
Abschied nehmen bezog sich aber im Laufe des Jahres nicht nur auf Räumlichkeiten. Es bezog sich auch auf Holger Stassen, der im Rahmen eines Mini-Jobs über viele Jahre die Juleica-Ausbildung für die Jugendlichen des Kirchenkreises angeboten hat. Jedes Jahr aufs Neue hat er aber nicht nur die Juleica-Ausbildung mit Engagement, Organisationstalent und dem richtigen know-How durchgeführt, sondern auch Projekte, wie „All about Jesus“ oder „Rock da Bolzplatz“. Er wurde im letzten Einführungsgottesdienst der JugendleiterInnen im kleinen Kreise verabschiedet. An dieser Stellen herzlichen Dank an ihn.
Und noch ein Abschied wurde beweint und gefeiert. Ulrike Bukowski, auf den Tag 30 Jahre im AJAKS angestellt, ist in den passiven Teil der Altersteilzeit gegangen. Ihr Schaffen im AJAKS darzustellen sprengt den Rahmen dieses Artikels, daher bleibt mir nichts als nochmaliger hochachtungsvoller Dank. Für die, die sich fragen, wie es ihr wohl geht: Es geht ihr sehr gut! – denn die Überschrift zu ihrer Verabschiedungsfeier „Gehen, wenn es am Schönsten ist!“ hat sich für sie bewahrheitet.
Neubeginn
Wer sich nun fragt: „Na was ist denn dann noch geblieben?“ dem sei gesagt: „Nicht viel, aber das macht Platz für Neues.“
Über die neuen Räume in der Raab-Passage Carl-Schurz-Str. 53 haben wir schon berichtet. Wir sind langsam angekommen und der Eingangsbereich hat allmählich eine einladende Atmosphäre angenommen.
Jetzt da Ulrike Bukowskis Stelle durch Christine Arlt neu besetzt ist, können wir unsere Öffnungszeiten erweitern und unser Angebot ausfeilen, um die wunderbaren räumlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Das geht alles nicht von heut auf morgen. Es wir noch einige Wochen dauern, bis jeder, jede und jedes seinen und ihren Platz gefunden hat. Wir sind froh und hocherfreut, dass es in dieser und den letzten Ausgabe so viele Artikel gibt, die einen Einblick in die Vielschichtigkeit und den Mut zum Neuanfang in der Jugendarbeit unseres Kirchenkreises geben.
Da kann ich nur sagen: „Gott und dem Kirchenkreis sei Dank!“
Friederike Holzki, AJAKS

